bühne S

Januar 2020

Donnerstag

23. Januar

20:00 Uhr

Eintritt: 35 Fr. / 25 Fr. (Studenten, Theaterschaffende)

Reservationen: Per Telefon oder SMS an 079 706 25 99
Per Mail: mail@nospam.invalid

Theater Purpurrot

"Zweifel - eine Parabel"

John Patrick Shanley

 

Schwester ALOYSIUS leitet despotisch eine kirchliche Schule. Getrieben von diffusen Zweifeln an dessen moralischer Integrität ordnet Aloysius eine Überwachung des weltoffenen Lehrers Vater FLYNN an. Sehr bald steht die Behauptung im Raum, er habe sich an einer seiner Schutzbefohlenen vergriffen. Obwohl er diese Unterstellung durchaus glaubwürdig zu entkräften sucht, verbeisst sich Aloysius in einen Feldzug, der befürchten lässt, dass es am Ende nur Opfer geben wird.

Schauspiel:
Karen Ochsner, Richard Rabelbauer, Leyla Siegen, Christina Surber

Regie: Christian Kraut

www.theater-purpurrot.ch

Freitag

24. Januar

20:00 Uhr

Eintritt: 35 Fr. / 25 Fr. (Studenten, Theaterschaffende)

Reservationen: Per Telefon oder SMS an 079 706 25 99
Per Mail: mail@nospam.invalid

Theater Purpurrot

"Zweifel - eine Parabel"

John Patrick Shanley

 

Schwester ALOYSIUS leitet despotisch eine kirchliche Schule. Getrieben von diffusen Zweifeln an dessen moralischer Integrität ordnet Aloysius eine Überwachung des weltoffenen Lehrers Vater FLYNN an. Sehr bald steht die Behauptung im Raum, er habe sich an einer seiner Schutzbefohlenen vergriffen. Obwohl er diese Unterstellung durchaus glaubwürdig zu entkräften sucht, verbeisst sich Aloysius in einen Feldzug, der befürchten lässt, dass es am Ende nur Opfer geben wird.

Schauspiel:
Karen Ochsner, Richard Rabelbauer, Leyla Siegen, Christina Surber

Regie: Christian Kraut

www.theater-purpurrot.ch

Samstag

25. Januar

20:00 Uhr

Eintritt: 35 Fr. / 25 Fr. (Studenten, Theaterschaffende)

Reservationen: Per Telefon oder SMS an 079 706 25 99
Per Mail: mail@nospam.invalid

Theater Purpurrot

"Zweifel - eine Parabel"

John Patrick Shanley

 

Schwester ALOYSIUS leitet despotisch eine kirchliche Schule. Getrieben von diffusen Zweifeln an dessen moralischer Integrität ordnet Aloysius eine Überwachung des weltoffenen Lehrers Vater FLYNN an. Sehr bald steht die Behauptung im Raum, er habe sich an einer seiner Schutzbefohlenen vergriffen. Obwohl er diese Unterstellung durchaus glaubwürdig zu entkräften sucht, verbeisst sich Aloysius in einen Feldzug, der befürchten lässt, dass es am Ende nur Opfer geben wird.

Schauspiel:
Karen Ochsner, Richard Rabelbauer, Leyla Siegen, Christina Surber

Regie: Christian Kraut

www.theater-purpurrot.ch

März 2020

Donnerstag

12. März

20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.–/ mit Legi 20.–

Reservationen: Per Email an

derletzteyankee@bluewin.ch

oder per Tel: 077 494 16 25

Abendkasse und Bar eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Ensemble Bühne S

Der letzteYankee

Arthur Miller

Stück in zwei Szenen

Unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein gutes Leben sei, prägen die Beziehungen der vier Menschen, die Arthur Miller in einer psychiatrischen Klinik zusammenführt.
Zwei Männer besuchen ihre hospitalisierten Frauen und sowohl im Wartezimmer, wo die beiden Männer aufeinander treffen, als auch im Krankenzimmer, wo sich die beiden Frauen näherkommen und dann die beiden Paare ihre Positionen neu markieren, werden Lebensentwürfe und deren Scheitern, gesellschaftliche Mechanismen und deren Zwänge mehr und mehr sichtbar. Zunehmend fragwürdig wird dabei, welche individuelle Psyche und welche gesellschaftliche Norm als gesund gelten kann.

 

Schauspiel:
Rosa Font, Yvonne Richard, Ralph Wyer, Andreas Richard

Regie: Ueli Bachmann
Bühne: Kathrin Stotz

Freitag

13. März

20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.–/ mit Legi 20.–

Reservationen: Per Email an

derletzteyankee@bluewin.ch

oder per Tel: 077 494 16 25

Abendkasse und Bar eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Ensemble Bühne S

Der letzteYankee

Arthur Miller

Stück in zwei Szenen

Unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein gutes Leben sei, prägen die Beziehungen der vier Menschen, die Arthur Miller in einer psychiatrischen Klinik zusammenführt.
Zwei Männer besuchen ihre hospitalisierten Frauen und sowohl im Wartezimmer, wo die beiden Männer aufeinander treffen, als auch im Krankenzimmer, wo sich die beiden Frauen näherkommen und dann die beiden Paare ihre Positionen neu markieren, werden Lebensentwürfe und deren Scheitern, gesellschaftliche Mechanismen und deren Zwänge mehr und mehr sichtbar. Zunehmend fragwürdig wird dabei, welche individuelle Psyche und welche gesellschaftliche Norm als gesund gelten kann.

 

Schauspiel:
Rosa Font, Yvonne Richard, Ralph Wyer, Andreas Richard

Regie: Ueli Bachmann
Bühne: Kathrin Stotz

Samstag

14. März

20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.–/ mit Legi 20.–

Reservationen: Per Email an

derletzteyankee@bluewin.ch

oder per Tel: 077 494 16 25

Abendkasse und Bar eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Ensemble Bühne S

Der letzteYankee

Arthur Miller

Stück in zwei Szenen

Unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein gutes Leben sei, prägen die Beziehungen der vier Menschen, die Arthur Miller in einer psychiatrischen Klinik zusammenführt.
Zwei Männer besuchen ihre hospitalisierten Frauen und sowohl im Wartezimmer, wo die beiden Männer aufeinander treffen, als auch im Krankenzimmer, wo sich die beiden Frauen näherkommen und dann die beiden Paare ihre Positionen neu markieren, werden Lebensentwürfe und deren Scheitern, gesellschaftliche Mechanismen und deren Zwänge mehr und mehr sichtbar. Zunehmend fragwürdig wird dabei, welche individuelle Psyche und welche gesellschaftliche Norm als gesund gelten kann.

 

Schauspiel:
Rosa Font, Yvonne Richard, Ralph Wyer, Andreas Richard

Regie: Ueli Bachmann
Bühne: Kathrin Stotz

Sonntag

15. März

17:00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.–/ mit Legi 20.–

Reservationen: Per Email an

derletzteyankee@bluewin.ch

oder per Tel: 077 494 16 25

Abendkasse und Bar eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Ensemble Bühne S

Der letzteYankee

Arthur Miller

Stück in zwei Szenen

Unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein gutes Leben sei, prägen die Beziehungen der vier Menschen, die Arthur Miller in einer psychiatrischen Klinik zusammenführt.
Zwei Männer besuchen ihre hospitalisierten Frauen und sowohl im Wartezimmer, wo die beiden Männer aufeinander treffen, als auch im Krankenzimmer, wo sich die beiden Frauen näherkommen und dann die beiden Paare ihre Positionen neu markieren, werden Lebensentwürfe und deren Scheitern, gesellschaftliche Mechanismen und deren Zwänge mehr und mehr sichtbar. Zunehmend fragwürdig wird dabei, welche individuelle Psyche und welche gesellschaftliche Norm als gesund gelten kann.

 

Schauspiel:
Rosa Font, Yvonne Richard, Ralph Wyer, Andreas Richard

Regie: Ueli Bachmann
Bühne: Kathrin Stotz

Donnerstag

19. März

20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.–/ mit Legi 20.–

Reservationen: Per Email an

derletzteyankee@bluewin.ch

oder per Tel: 077 494 16 25

Abendkasse und Bar eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Ensemble Bühne S

Der letzteYankee

Arthur Miller

Stück in zwei Szenen

Unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein gutes Leben sei, prägen die Beziehungen der vier Menschen, die Arthur Miller in einer psychiatrischen Klinik zusammenführt.
Zwei Männer besuchen ihre hospitalisierten Frauen und sowohl im Wartezimmer, wo die beiden Männer aufeinander treffen, als auch im Krankenzimmer, wo sich die beiden Frauen näherkommen und dann die beiden Paare ihre Positionen neu markieren, werden Lebensentwürfe und deren Scheitern, gesellschaftliche Mechanismen und deren Zwänge mehr und mehr sichtbar. Zunehmend fragwürdig wird dabei, welche individuelle Psyche und welche gesellschaftliche Norm als gesund gelten kann.

 

Schauspiel:
Rosa Font, Yvonne Richard, Ralph Wyer, Andreas Richard

Regie: Ueli Bachmann
Bühne: Kathrin Stotz

Freitag

20. März

20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.–/ mit Legi 20.–

Reservationen: Per Email an

derletzteyankee@bluewin.ch

oder per Tel: 077 494 16 25

Abendkasse und Bar eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Ensemble Bühne S

Der letzteYankee

Arthur Miller

Stück in zwei Szenen

Unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein gutes Leben sei, prägen die Beziehungen der vier Menschen, die Arthur Miller in einer psychiatrischen Klinik zusammenführt.
Zwei Männer besuchen ihre hospitalisierten Frauen und sowohl im Wartezimmer, wo die beiden Männer aufeinander treffen, als auch im Krankenzimmer, wo sich die beiden Frauen näherkommen und dann die beiden Paare ihre Positionen neu markieren, werden Lebensentwürfe und deren Scheitern, gesellschaftliche Mechanismen und deren Zwänge mehr und mehr sichtbar. Zunehmend fragwürdig wird dabei, welche individuelle Psyche und welche gesellschaftliche Norm als gesund gelten kann.

 

Schauspiel:
Rosa Font, Yvonne Richard, Ralph Wyer, Andreas Richard

Regie: Ueli Bachmann
Bühne: Kathrin Stotz

Samstag

21. März

20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.–/ mit Legi 20.–

Reservationen: Per Email an

derletzteyankee@bluewin.ch

oder per Tel: 077 494 16 25

Abendkasse und Bar eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Ensemble Bühne S

Der letzteYankee

Arthur Miller

Stück in zwei Szenen

Unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein gutes Leben sei, prägen die Beziehungen der vier Menschen, die Arthur Miller in einer psychiatrischen Klinik zusammenführt.
Zwei Männer besuchen ihre hospitalisierten Frauen und sowohl im Wartezimmer, wo die beiden Männer aufeinander treffen, als auch im Krankenzimmer, wo sich die beiden Frauen näherkommen und dann die beiden Paare ihre Positionen neu markieren, werden Lebensentwürfe und deren Scheitern, gesellschaftliche Mechanismen und deren Zwänge mehr und mehr sichtbar. Zunehmend fragwürdig wird dabei, welche individuelle Psyche und welche gesellschaftliche Norm als gesund gelten kann.

 

Schauspiel:
Rosa Font, Yvonne Richard, Ralph Wyer, Andreas Richard

Regie: Ueli Bachmann
Bühne: Kathrin Stotz

Sonntag

22. März

17:00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.–/ mit Legi 20.–

Reservationen: Per Email an

derletzteyankee@bluewin.ch

oder per Tel: 077 494 16 25

Abendkasse und Bar eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Ensemble Bühne S

Der letzteYankee

Arthur Miller

Stück in zwei Szenen

Unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein gutes Leben sei, prägen die Beziehungen der vier Menschen, die Arthur Miller in einer psychiatrischen Klinik zusammenführt.
Zwei Männer besuchen ihre hospitalisierten Frauen und sowohl im Wartezimmer, wo die beiden Männer aufeinander treffen, als auch im Krankenzimmer, wo sich die beiden Frauen näherkommen und dann die beiden Paare ihre Positionen neu markieren, werden Lebensentwürfe und deren Scheitern, gesellschaftliche Mechanismen und deren Zwänge mehr und mehr sichtbar. Zunehmend fragwürdig wird dabei, welche individuelle Psyche und welche gesellschaftliche Norm als gesund gelten kann.

 

Schauspiel:
Rosa Font, Yvonne Richard, Ralph Wyer, Andreas Richard

Regie: Ueli Bachmann
Bühne: Kathrin Stotz

Donnerstag

26. März

20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.–/ mit Legi 20.–

Reservationen: Per Email an

derletzteyankee@bluewin.ch

oder per Tel: 077 494 16 25

Abendkasse und Bar eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Ensemble Bühne S

Der letzteYankee

Arthur Miller

Stück in zwei Szenen

Unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein gutes Leben sei, prägen die Beziehungen der vier Menschen, die Arthur Miller in einer psychiatrischen Klinik zusammenführt.
Zwei Männer besuchen ihre hospitalisierten Frauen und sowohl im Wartezimmer, wo die beiden Männer aufeinander treffen, als auch im Krankenzimmer, wo sich die beiden Frauen näherkommen und dann die beiden Paare ihre Positionen neu markieren, werden Lebensentwürfe und deren Scheitern, gesellschaftliche Mechanismen und deren Zwänge mehr und mehr sichtbar. Zunehmend fragwürdig wird dabei, welche individuelle Psyche und welche gesellschaftliche Norm als gesund gelten kann.

 

Schauspiel:
Rosa Font, Yvonne Richard, Ralph Wyer, Andreas Richard

Regie: Ueli Bachmann
Bühne: Kathrin Stotz

Freitag

27. März

20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.–/ mit Legi 20.–

Reservationen: Per Email an

derletzteyankee@bluewin.ch

oder per Tel: 077 494 16 25

Abendkasse und Bar eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Ensemble Bühne S

Der letzteYankee

Arthur Miller

Stück in zwei Szenen

Unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein gutes Leben sei, prägen die Beziehungen der vier Menschen, die Arthur Miller in einer psychiatrischen Klinik zusammenführt.
Zwei Männer besuchen ihre hospitalisierten Frauen und sowohl im Wartezimmer, wo die beiden Männer aufeinander treffen, als auch im Krankenzimmer, wo sich die beiden Frauen näherkommen und dann die beiden Paare ihre Positionen neu markieren, werden Lebensentwürfe und deren Scheitern, gesellschaftliche Mechanismen und deren Zwänge mehr und mehr sichtbar. Zunehmend fragwürdig wird dabei, welche individuelle Psyche und welche gesellschaftliche Norm als gesund gelten kann.

 

Schauspiel:
Rosa Font, Yvonne Richard, Ralph Wyer, Andreas Richard

Regie: Ueli Bachmann
Bühne: Kathrin Stotz

Samstag

28. März

20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.–/ mit Legi 20.–

Reservationen: Per Email an

derletzteyankee@bluewin.ch

oder per Tel: 077 494 16 25

Abendkasse und Bar eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Ensemble Bühne S

Der letzteYankee

Arthur Miller

Stück in zwei Szenen

Unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein gutes Leben sei, prägen die Beziehungen der vier Menschen, die Arthur Miller in einer psychiatrischen Klinik zusammenführt.
Zwei Männer besuchen ihre hospitalisierten Frauen und sowohl im Wartezimmer, wo die beiden Männer aufeinander treffen, als auch im Krankenzimmer, wo sich die beiden Frauen näherkommen und dann die beiden Paare ihre Positionen neu markieren, werden Lebensentwürfe und deren Scheitern, gesellschaftliche Mechanismen und deren Zwänge mehr und mehr sichtbar. Zunehmend fragwürdig wird dabei, welche individuelle Psyche und welche gesellschaftliche Norm als gesund gelten kann.

 

Schauspiel:
Rosa Font, Yvonne Richard, Ralph Wyer, Andreas Richard

Regie: Ueli Bachmann
Bühne: Kathrin Stotz

Sonntag

29. März

17:00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.–/ mit Legi 20.–

Reservationen: Per Email an

derletzteyankee@bluewin.ch

oder per Tel: 077 494 16 25

Abendkasse und Bar eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Ensemble Bühne S

Der letzteYankee

Arthur Miller

Stück in zwei Szenen

Unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein gutes Leben sei, prägen die Beziehungen der vier Menschen, die Arthur Miller in einer psychiatrischen Klinik zusammenführt.
Zwei Männer besuchen ihre hospitalisierten Frauen und sowohl im Wartezimmer, wo die beiden Männer aufeinander treffen, als auch im Krankenzimmer, wo sich die beiden Frauen näherkommen und dann die beiden Paare ihre Positionen neu markieren, werden Lebensentwürfe und deren Scheitern, gesellschaftliche Mechanismen und deren Zwänge mehr und mehr sichtbar. Zunehmend fragwürdig wird dabei, welche individuelle Psyche und welche gesellschaftliche Norm als gesund gelten kann.

 

Schauspiel:
Rosa Font, Yvonne Richard, Ralph Wyer, Andreas Richard

Regie: Ueli Bachmann
Bühne: Kathrin Stotz

 



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